Jansons,Mariss/SOBR Dvorak/Suk: Sinfonie 8/Karneval/Serenada

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Beschreibung & Hörproben
Dvoráks lyrisch-heitere achte Symphonie, die ihre erfolgreiche Uraufführung am 2. Februar 1890 in... mehr
CD 1
1/01. 1. Allegro con brio - Jansons,Mariss/SOBR 10:09
2/02. 2. Adagio - Jansons,Mariss/SOBR 10:29
3/03. 3. Allegretto grazioso - Jansons,Mariss/SOBR 06:24
4/04. 4. Allegro, ma non troppo - Jansons,Mariss/SOBR 10:47
5/01. 1. Andante con moto - Jansons,Mariss/SOBR 05:03
6/02. 2. Allegro, ma non troppo e grazioso - Poco meno mosso - Jansons,Mariss/SOBR 05:06
7/03. 3. Adagio - Jansons,Mariss/SOBR 08:15
8/04. 4. Allegro giocoso, ma non tropo presto - Jansons,Mariss/SOBR 07:16
9/01. Allegro - Andante con moto - Allegro - Jansons,Mariss/SOBR 09:45
"Dvorak/Suk: Sinfonie 8/Karneval/Serenada"
Setinhalt: 1
Gesamtspieldauer: 073:14h
Erscheinungsdatum: 08.04.2016
EAN/UPC-Code: 4035719001457
Medium: CD
Komponist: Dvorak, Antonin, Suk, Josef
Hersteller: BR-KLASSIK
Interpret: Jansons,Mariss/SOBR

Produktbeschreibung

Dvoráks lyrisch-heitere achte Symphonie, die ihre erfolgreiche Uraufführung am 2. Februar 1890 in Prag erlebte, zählt zu den meistgespielten Werken des bedeutenden böhmischen Komponisten. Mit ihr gelang es ihm, 'ein von meinen anderen Symphonien verschiedenes Werk zu schreiben, mit individuellen, in neuer Weise ausgearbeiteten Gedanken'. Dass die Musik ganz von der böhmischen Landschaft inspiriert ist, wird in jedem Satz, jeder Melodie deutlich. Dass Dvorák die slawische Volksmusik bestens kannte und liebte, ist ebenso herauszuhören, wie seine intensive Beschäftigung mit den Symphonien Tschaikowskys: das rhapsodische Adagio oder das walzerartige Scherzo etwa erinnern in ihrer melodischen Erfindungsgabe wie ihren formalen Strukturen deutlich an den bedeutenden russischen Symphoniker. - Neben seiner vielgespielten neunten ist die achte Symphonie ein weiteres Meisterwerk der Instrumentalmusik des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Suks Streicherserenade von 1892 ist mehr als ein bloßes Füllstück der CD. Der erste Erfolg des angehenden Komponisten - Meisterschüler und Schwiegersohn Dvoráks -, verdankt sich zwar hörbar den musikalischen und ästhetischen Vorstellungen seines Lehrers und Vorbilds, ist aber eine sehr eigenständige Komposition und als Serenade für Streichorchester ein wesentliches Beispiel der Gattung. In den am 29. und 30. Januar 2016 in der Philharmonie im Gasteig mitgeschnittenen Konzerten gelang es dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Leitung von Mariss Jansons, die bis heute gültige Modernität von Dvoráks traditioneller, aber ebenso visionärer Symphonik unter Beweis zu stellen: sensibel empfunden und mit aller mitschwingenden Klangpracht. Suks Streicherserenade wurde wenige Tage vorher als Studioaufnahme produziert. Antonín Dvorák: Symphonie Nr. 8 in G-Dur, op. 88 & Karneval, op. 92 (Live-Aufnahme, München, Philharmonie im Gasteig, 29. - 30.01.2016) Josef Suk: Serenade für Streichorchester in Es-Dur, op. 6 (Studio-Aufnahme, München, 25.01.2016) Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Leitung: Mariss Jansons Booklet: Deutsch / Englisch
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