Tiroler Notenstandl Heft 22 - Tirolerisch g'spielt, Folge1

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Beschreibung & Hörproben
Die in dieser Ausgabe enthaltenen Volksweisen und Stücke stammen vorwiegend aus Nordtirol bzw.... mehr
NO 1
01. Tirolerisch g spielt
02. Auf der Hausbank
03. Hochzeits Walzer
04. Boarischer aus dem Zillertal
05. Wildschönauer Landler
06. Wasserleitungs Marsch
07. Beim Oberwirt
08. Walzer aus dem Brixental
09. Stern Polka
10. Tiroler Holzhackerbuam
11. Im Lärchenwald
12. Beim Micheiwirt
13. Heiligkreuz Polka
14. Der G stampfte
"Heft 22 - Tirolerisch g'spielt, Folge1"
Setinhalt: 1
Titelergänzung: 14 Stückln für Steirische Harmonika in Griffschrift und Normalnotation
Erscheinungsdatum: 01.07.2014
EAN/UPC-Code: TV022
Stimmen: Harmonika
Medium: Noten
Gattung: Volksmusik
Komponist: Diverse
Inhalt: 1 Heft A4 hoch
Schwierigkeitsgrad: verschieden
Arrangeur: Hausberger, Peter, Margreiter, Peter, Posch, Franz
Besetzung: Harmonika
Interpret Originalnoten: n/a
Hersteller: Tiroler Volksmusikverein
Interpret: Tiroler Notenstandl

Produktbeschreibung

Die in dieser Ausgabe enthaltenen Volksweisen und Stücke stammen vorwiegend aus Nordtirol bzw. werden dort häufig und gern gespielt. Der Schwierigkeitsgrad ist von leicht bis fortgeschritten gewählt. Die Nordtiroler Spielweise auf der Steirischen Harmonika unterscheidet sich in manchen Punkten von anderen - gerade diese Unterschiede wollten wir in dieser Ausgabe etwas hervorheben und zur Geltung bringen. Jedoch sei dieses Heft nicht als 'Bibel' zu verstehen, aus der der fleißige Spieler Stücke herausnimmt und sie punktgenau nachspielt. Wir laden sogar herzlich darauf ein, manche Passagen selber zu gestalten, zu experimentieren. Mut zur Kreativität ist uns wichtiger als sklavisches 'Nachbeten'! Im Speziellen kann zur Grundstimme beliebig eine passende Ober- oder Unterstimme gewählt werden . Diese kann vereinzelt dreistimmig ausfallen bzw. in den für Nordtirol so typischen 'Oktavgriffen' geführt werden . Solche Varianten sind meist bei Wiederholungen sehr passend. Der Schwierigkeitsgrad ist jedoch immer dem Können des Spielers anzupassen. Grundsätzlich ist es empfehlenswert, eher leichtere Sätze zu wählen. Gern kann vereinfacht werden, damit der Spielfluss nicht beeinträchtigt wird! Manchmal klingt es auch gut, wenn eine Passage zum Beispiel nur einstimmig gespielt wird. Zur Erleichterung der Spieltechnik haben wir bei einigen Stücken Vorschläge zur Änderung der Balgrichtung gegeben. Bitte bei diesen Passagen auf die richtigen Bässe achten. Bei den Schlussformeln können verschiedene Möglichkeiten ausprobiert werden. Für die Bassbegleitung gilt Ähnliches: Auch hier ist Mut zum Ausprobieren erwünscht. Bassgangln, Schlussläufe, Terzbässe und dergleichen können nach Belieben und Geschmack hinzugefügt bzw. weggelassen werden. Die Tonarten sind so gewählt, dass sie in klassischer Notation leicht lesbar sind . Meistens finden in Nordtirol Harmonikas mit den Stimmungen G-C-F-B oder F-B-Es-As Verwendung. Natürlich können die Stücke auch transponiert und mit Instrumenten anderer Tonarten gespielt werden.
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