Carter: Chorwerke

Creed/SWR Vokalensemble Stuttgart Carter: Chorwerke

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Beschreibung & Hörproben
Nach den so erfolgreichen und mehrfach ausgezeichneten Aufnahmen des SWR Vokalensembles Stuttgart... mehr
CD 1
01. Tarantella (für Männerchor und Klavier zu 4 Händen) - Creed/SWR Vokalensemble Stuttgart 05:35
02. Let s be gay (für Frauenchor und 2 Klaviere) - Creed/SWR Vokalensemble Stuttgart 03:09
3/01. Maryland, Virginia, Caroline - Creed/SWR Vokalensemble Stuttgart 03:44
4/02. When it s all over - Creed/SWR Vokalensemble Stuttgart 09:43
5/03. By the great river - Creed/SWR Vokalensemble Stuttgart 03:01
06. Heart not so heavy as mine (für gemischten Chor) - Creed/SWR Vokalensemble Stuttgart 05:14
07. Musicians wrestle everywhere (für gemischten Chor a cappella) (1945) - Creed/SWR Vokalensemble Stuttgart 03:19
08. To music (für gemischten Chor) - Creed/SWR Vokalensemble Stuttgart 07:57
09. The defense of Corinth (für Sprecher, Männerchor und Klavier zu 4 Händen) - Creed/SWR Vokalensemble Stuttgart 13:18
10. Harvest home (für gemischten Chor a cappella) - Creed/SWR Vokalensemble Stuttgart 03:39
"Carter: Chorwerke"
Setinhalt: 1
Gesamtspieldauer: 058:39h
Titelergänzung: Sämtliche Chorwerke
Erscheinungsdatum: 21.09.2009
EAN/UPC-Code: 4010276021315
Medium: CD
Komponist: Carter,Elliott
Hersteller: SWR Classic
Interpret: Creed/SWR Vokalensemble Stuttgart

Produktbeschreibung

Nach den so erfolgreichen und mehrfach ausgezeichneten Aufnahmen des SWR Vokalensembles Stuttgart mit Kompositionen etwa von Kurtag, Ives und Bruckner stellt sich dieser Chor - man darf wohl sagen: einer der besten der Welt - nun Werken des amerikanischen Komponisten Elliott Carter (der vergangenen Dezember seinen 100. Geburtstag feiern konnte). Unter allen Komponisten des 20. Jahrhunderts hat Carter am stärksten eine Synthese von europäischen und amerikanischen Stilen angestrebt und erreicht, er hat sich von den Experimenten der amerikanischen Avantgarde genauso ferngehalten wie von den Versuchen, Popular- und ernste Musik miteinander zu verschmelzen. Seine Chorwerke streben zwar auf der einen Seite nach Zugänglichkeit und Verständlichkeit, sind aber auf der anderen Seite kompromisslos. Auch die Wahl der dichterischen Vorlagen ist exquisit und herausfordernd: Sie stammen von Ovid, Rabelais, dem jakobinischen Dichter Robert Herrick und dem Verfasser der Beggar's Opera, John Gay/ die USA sind durch die rätselhafte Emily Dickinson und Allen Tate, einen der führenden Dichter der 1920er Jahre, vertreten. Staunenswert ist vor allem die stilistische Vielfalt der Chorwerke, die die von der Adaption der subtilen Wortausdeutung des italienischen Madrigals über den homophonen, besonders im viktorianischen England beliebten part song und eine wuchernde, an Reger erinnernde Polyphonie bis zu einer komplexen Verbindung von Sprechen, Singen und Instrumentalbegleitung reicht, wie sie Strawinsky in Oedipus Rex realisiert hatte. Staunenswert ist ebenfalls die einzigartige Perfektion des Vokalensembles Stuttgart, das die mannigfachen Herausforderungen dieser Musik wie selbstverständlich meistert.
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