Boreyko,Andrey/SOSWR Schostakowitsch: Sinfonie 8

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Beschreibung & Hörproben
Eine von Schostakowitschs bedeutendsten Sinfonien. Die fünfte Veröffentlichung mit den... mehr
CD 1
1/01. 1. Adagio - Poco più mosso - Adagio - Allegro non troppo - Allegro - Adagio - Poco più mosso - A tempo ma tranquillo - Boreyko,Andrey/SOSWR 28:29
2/02. 2. Allegretto - Più mosso - Tempo primo - Più mosso - Boreyko,Andrey/SOSWR 06:50
3/03. 3. Allegro non troppo, marcatissimo - attacca - Boreyko,Andrey/SOSWR 06:41
4/04. 4. Largo - attacca - Boreyko,Andrey/SOSWR 10:03
5/05. 5. Allegretto - Più mosso - Animando - Allegro - Ancora più animando - Adagio - Allegretto - Andante - Boreyko,Andrey/SOSWR 13:50
"Schostakowitsch: Sinfonie 8"
Setinhalt: 1
Gesamtspieldauer: 065:53h
Erscheinungsdatum: 12.05.2017
EAN/UPC-Code: 0747313903788
Medium: CD
Komponist: Schostakowitsch,Dmitri
Hersteller: SWR Classic
Interpret: Boreyko,Andrey/SOSWR

Produktbeschreibung

Eine von Schostakowitschs bedeutendsten Sinfonien. Die fünfte Veröffentlichung mit den Radio-Sinfonieorchester Stuttgart und Andrey Boreyko. Großartige und leidenschaftliche Interpretation. Dmitri Schostakowitschs Achte gilt heute unbestritten als eine seiner bedeutendsten Sinfonien, sie wird in einem Atemzug mit den Sinfonien Nr. 5, 7, 10 und 15 genannt. Sie ist die mittlere der drei Kriegssinfonien und zu Beginn wurde sie von der extrovertierten Verve der unmittelbar zugänglicheren Siebten, der sogenannten 'Leningrader', grell überstrahlt. Zur Uraufführung kam die achte Sinfonie, nach einem langwierigen, intensiven Einstudierungsprozess, am 4. November 1943 in Moskau durch das Staatliche Sinfonieorchester der Sowjetunion unter dem großen Dirigenten Yevgeni Mrawinsky, dem sie auch gewidmet ist. Schostakowitschs achte Sinfonie ist ein komplex gebautes, singuläres Werk, das zugleich eine einfache, unmittelbar zugängliche Sprache spricht. Diese Musik hat verschiedene Botschaften auf verschiedenen Ebenen - und einer der Ebenen den Vorzug zu geben, mag vordergründig dem Verständnis dienlich sein, beraubt uns jedoch der Mannigfaltigkeit, die hier immer wieder fasziniert. Dass Schostakowitsch die Schergen der Parteiideologie davon überzeugen musste, es handele sich um ein optimistisches Werk, versteht sich aus Überlebensgründen von selbst. Die Hörer, die sich nicht an Parolen hielten, hörten ein 'Epos der Qual' und spürten, dass sie nicht alleine waren in ihrer Wahrnehmung der Welt.
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