Klavierrecital 1972

Weissenberg,Alexis Klavierrecital 1972

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Beschreibung & Hörproben
-- Eine weitere Aufnahme in der hochgelobten Serie der Schwetzinger Festival-Edition -- Die... mehr
CD 1
01. Polonaise Nr. 7 As-Dur op. 61 Polonaise Fantaisie - Weissenberg,Alexis 11:53
2/01. 1. Allegro maestoso - Weissenberg,Alexis 11:40
3/02. 2. Scherzo: Molto vivace - Weissenberg,Alexis 02:41
4/03. 3. Largo - Weissenberg,Alexis 09:42
5/04. 4. Finale: Presto ma non tanto - Weissenberg,Alexis 04:41
06. Nocturne Nr. 20 cis-moll op. posth. 72 Nr. 2 - Weissenberg,Alexis 03:43
07. Nocturne Nr. 5 Fis-Dur op. 15 Nr. 2 - Weissenberg,Alexis 03:21
08. Nocturne Nr. 3 H-Dur op. 9 Nr. 3 - Weissenberg,Alexis 05:44
09. Nocturne Nr. 13 c-moll op. 48 Nr. 1 - Weissenberg,Alexis 05:31
10. Nocturne Nr. 8 Des-Dur op. 27 Nr. 2 - Weissenberg,Alexis 05:51
11. Ballade Nr. 4 f-moll op. 52 - Weissenberg,Alexis 08:33
"Klavierrecital 1972"
Setinhalt: 1
Gesamtspieldauer: 073:20h
Erscheinungsdatum: 18.04.2011
EAN/UPC-Code: 4010276023951
Medium: CD
Komponist: Chopin,Frédéric
Hersteller: SWR Classic
Interpret: Weissenberg,Alexis

Produktbeschreibung

-- Eine weitere Aufnahme in der hochgelobten Serie der Schwetzinger Festival-Edition -- Die einzige CD ausschließlich mit Chopin-Werken, die von Weissenberg erhältlich ist -- Remastering direkt von den Originalbändern Diese Aufnahme präsentiert Alexis Weissenberg mit einem reinen Chopin-Programm, das seine Stärken und Besonderheiten deutlich erleben läßt. Alexis Weissenberg hat in seinen früheren Chopin-Aufnahmen den romantischen Komponisten von allem sentimentalen Ballast befreit, den die Aufführungstradition ihm angedeihen hat lassen. Seine Entschlackung der Werke hat eine ungeheure Transparenz zur Folge, die auch in diesem Recital deutlich wird. Weissenberg war ein kontroverser Künstler, ein Unangepaßter des Musikbetriebs, dessen außergewöhnlich Musikalität und technische Fähigkeiten aber nie in Frage standen. Komplexe kontrapunktische Passagen klangen unter seinen Händen einfach. Manchen mutete sein intellektueller Zugang kalt an, für andere klang das so erfrischend wie ein arktischer Wasserfall. Kein Geringerer als Glenn Gould kommentierte Weissenbergs Interpretation höchst positiv: 'Ich habe immer gefühlt, dass ich ohne Chopins Konzerte leben könnte und tat das auch, bis Alexis Weissenberg die Spinnweben wegfegte und diese Werke zu einem echten Erlebnis von heute machte.' Eine Aufnahme, die Klavier-Enthusiasten begeistern wird und ohne die kein Weissenberg-Fan auskommen kann.

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