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  • Seit 1982
  • Zufriedene Kunden
  • Kompetentes Team
  • Zahlung auf Rechnung
  • Sichere Bezahlung mit SSL
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Über uns

Liebe Musikfreunde, werte Partner,

in den vergangenen Jahren konnten wir gemeinsam eine Vielzahl von interessanten Projekten erfolgreich umsetzen.
Das alles ist nur mit einem von langjähriger Erfahrung geprägten Team möglich, das sich mit Freude und Hingabe für
die Musiker und deren Produkte einsetzt. Der “Endkunde” (Musikhörer, Musikredakteur, Musikverkäufer usw.) erwartet
von den angebotenen Produkten eine hohe Qualität, die der Firma Bogner Records in hohem Maße bestätigt wird.

Als Plattenfirma erhalten unsere Interpreten zahlreiche Zusatzleistungen zu den Tonaufnahmen. Es sind nicht nur die
Aufnahme und der fertige Tonträger, sondern das gesamte Spektrum wie z. B. die umfangreiche Bemusterung durch
unseren Verlag, Werbeanzeigen in adäquaten Medien und der Gr oßhandel/Vertrieb mit über 1000 Händlern.

Ein weiterer Bereich und somit eine neue Dienstleistung für unsere Komponisten/Interpreten ist der Notendruck, welcher
seit 2016 intensivst von uns forciert wird. Durch die Übernahme des musikalischen Vermächtnisses von Mosch Ernst,
konnten wir uns am Notenmarkt sehr gut positionieren. Für unsere Komponisten und Interpreten ist dies ein großer Vorteil,
da auch die Notenausgaben der Edition MV Karl Bogner sehr gut angenommen werden.

Bogner Records seit 1982

1982 wurde die Firma BOGNER RECORDS von Karl Bogner, als Aufnahmestudio gegründet, dem ein Jahr später ein eigener Vertrieb und Schallplattengroßhandel hinzugefügt wurde. Dass die Idee, aus dem Hobby Musik einen Beruf zu machen ein solches Ausmaß annimmt, hatte sich Karl Bogner damals nicht vorgestellt.


Tonstudio Regieraum

Regieraum mit Tageslicht, Klimatisiert ...

Aufnahmeraum Bogner Records

Aufnahmeraum mit Tageslicht, Klimatisiert,...

 

Wir arbeiten mit Leidenschaft und Freude

 

Verlagsdruckerei von Bogner Records

Verlagsdruckerei von Bogner Records

 

 

 

Hightech, Hirn und viel Gespür

Langjähriger Tonmeister Rene Prasky ist neuer Chef bei Bogner Records

Das Grammophon im Firmenlogo täuscht nur Uneingeweihte: Bogner Records gehört zu den innovativsten Unternehmen im deutschen Musikgeschäft. Als Produzenten und Vertriebsgesellschaft sind die Rottach-Egerner der führende Anbieter im Bereich echter alpenländischer Volksmusik. Nach 31 Jahren hat Gründer Karl Bogner das Unternehmen nun in jüngere Hände gelegt: Bogners langjähriger Tonmeister Rene Prasky und seine Frau Kathrin führen Bogner Records in die Zukunft.

Bogner-PraskyRene Prasky ist seit 13 Jahren als Tonmeister das „Ohr“ bei Bogner Records. Mit Karl Bogner verbinden ihn nicht nur die Tiroler Herkunft, sondern auch die Liebe zur Musik und ein hoher Anspruch an die Qualität der eigenen Arbeit. Wie Karl Bogner beherrscht auch Rene Prasky mehrere Instrumente und wie bei Bogner stand am Anfang seiner Karriere eine Ausbildung zum Elektrotechniker. Die musikalischen Kenntnisse und Fähigkeiten auf der einen Seite und das technische Know-how auf der anderen sind die ideale Verbindung, um Klang für Tonträger umzusetzen. Aber auch, um Künstlern gegenüber ein kompetenter Ratgeber und ehrlicher Partner zu sein.


Und so ist es – im eigentlichen und im übertragenen Wortsinn – „die Mischung“, die dafür sorgt, dass sich bei Bogner Records die Crème de la crème der alpenländischen Volksmusik, aber auch der gehobenen volkstümlichen Musik, die Klinke in die Hand gibt. Ein Professor Peter Moser, Manfred Wörnle, Erich Gawlik oder Karl Edelmann, aber auch bekannte Hörfunkstimmen wie Georg Ried schätzen die hervorragende technische Ausstattung - und noch mehr das, was Rene Prasky und seine Mitarbeiter mit dieser Technik machen: Da entstehen aus einer seltenen Mischung von Erfahrung, handwerklichem Können und ganz viel Gespür Tondokumente, die dem Charakter der Titel und ihrer Interpreten in besonderer Weise gerecht werden. Nicht zuletzt deshalb, weil es dem Team gelingt, neben Melodie und Text auch eine ganz bestimmte Atmosphäre zu transportieren, sogar auf den sonst so „cleanen“ CDs oder BluRays. Diese „Wärme“, sagt Rene Prasky, sei „eine Frage der Mischung“.

Und so gibt es höchstens eine Sache, die die Kunden an Bogner Records noch mehr schätzen als die Qualität – und das ist das Vertrauen zueinander. In der Musikbranche sind Urheberrechte ein großes Thema. Diese Rechte liegen nach einer Aufnahme beim jeweiligen Musikverlag. Er entscheidet darüber, was veröffentlicht wird und vor allem: wie, wann und in welchem Umfang. Karl Bogner hatte im Lauf der Jahre immer wieder lukrative Übernahme- und Nachfolgeangebote größerer Firmen. Dass er sie ausgeschlagen hat, entspringt nicht zuletzt seinem Verantwortungsgefühl gegenüber „seinen“ Musikantinnen und Musikanten.

„Sie haben sich einmal bewusst für uns entschieden“, formuliert es Rene Prasky, „diese Verantwortung nehmen wir ernst“.

 

Daten & Fakten

Rund 500 Solisten und Gruppen haben im Lauf der Jahre vor dem Mikrofon von Bogner Records Platz genommen und unterm Strich rund 8.000 Titel eingespielt. Im Katalog finden sich derzeit rund 2.000 aktive Produkte, darunter Tonträger aus eigener und fremder Produktion zu den Themen Volksmusik, volkstümliche Musik und Blasmusik, Humor, Schlager, Folk, Pop, Swing, Entspannung, Weihnachten und Sakrales sowie einem Kinderprogramm. Dazu kommen Raritäten und Schmankerl, die ohne Bogner Records längst nicht mehr in den Geschäften zu haben wären: „Ein Münchner im Himmel“, Aufnahmen von Bally Prell, Ida Schumacher oder dem Roider Jackl. Das Team von Bogner Records widmet sich jedem Genre mit Respekt und Qualitätsbewusstsein. „Jedes Genre hat seine Berechtigung“, sagt Rene Prasky, „wir achten darauf, nicht eines mit dem anderen zu vermischen“. Das sei einer der Erfolgsfaktoren des Unternehmens.

 

Geliefert wird an über 1.000 Märkte im deutschsprachigen Raum, natürlich auch an die wichtigen Onlinehändler sowie digital und – über den eigenen Onlineshop – auch an Privatleute. Bestellungen, die bis 15 Uhr in Rottach eintreffen, gehen noch am selben Tag in den Versand.

Die Geschmäcker sind dabei klar verteilt. „Die echte Volksmusik geht vor allem in den Alpenraum; Entspannungsmusik in den Rest von Deutschland“, hat Karl Bogner einmal festgestellt. Logische Schlussfolgerung: „So lange man Berge sieht, braucht man keine Entspannungsmusik.“