Trifonov,Daniil/Jansons,Mariss/SOBR Strauss: Also sprach Zarathustra/Burleske

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Beschreibung & Hörproben
Um eine der bekanntesten symphonischen Dichtungen von Richard Strauss, ja: um eine der... mehr
CD 1
1/01. Sonnenaufgang - Trifonov,Daniil/Jansons,Mariss/SOBR 01:29
2/02. Von den Hinterweltlern - Trifonov,Daniil/Jansons,Mariss/SOBR 03:25
3/03. Von der großen Sehnsucht - Trifonov,Daniil/Jansons,Mariss/SOBR 02:02
4/04. Von den Freuden und Leidenschaften - Trifonov,Daniil/Jansons,Mariss/SOBR 02:23
5/05. Das Grablied - Trifonov,Daniil/Jansons,Mariss/SOBR 02:28
6/06. Von der Wissenschaft - Trifonov,Daniil/Jansons,Mariss/SOBR 04:03
7/07. Der Genesende - Trifonov,Daniil/Jansons,Mariss/SOBR 05:17
8/08. Das Tanzlied - Trifonov,Daniil/Jansons,Mariss/SOBR 08:15
9/09. Das Nachtwanderlied - Trifonov,Daniil/Jansons,Mariss/SOBR 05:26
10. Burleske d-moll op. 11 (für Klavier und Orchester) - Trifonov,Daniil/Jansons,Mariss/SOBR 25:55
"Strauss: Also sprach Zarathustra/Burleske"

Produktbeschreibung

Um eine der bekanntesten symphonischen Dichtungen von Richard Strauss, ja: um eine der berühmtesten Tondichtungen überhaupt handelt es sich bei 'Also sprach Zarathustra' op. 30 aus dem Jahre 1896. Das markante Thema, von den Pauken begonnen und dann von mächtig anschwellenden Blechbläser-Akkorden bestimmt, war schon lange vor seiner Verwendung als Filmmusik (in Stanley Kubricks '2001: Odyssee im Weltraum') bekannt. Vor fünfzig Jahren hat diese Musik die Grenzen der Klassischen Musik raumgreifend überschritten und ist zur universellen Allgemeinbildung geworden. Dabei mögen der sperrige Titel und die thematisierte Auseinandersetzung mit der gleichnamigen dichterisch-philosophischen Schrift von Friedrich Nietzsche dieser überbordenden Popularität anfangs eher im Wege gestanden zu haben. Doch sinnigerweise meinte Nietzsche selbst: 'Unter welche Rubrik gehört eigentlich dieser ‚Zarathustra'? Ich glaube beinahe, unter die ‚Symphonien'.' Vollkommen anders klingt die ein Jahrzehnt eher entstandenen 'Burleske' für Klavier und Orchester - 1885/86 komponiert, als der 21jährige Strauss seinen ersten Arbeitsplatz als Kapellmeister der Meininger Hofkapelle als Assistent und Vertreter Hans von Bülows versah. Das zunächst als 'Scherzo' bezeichnete Werk (in einem Brief an seine Mutter sprach Strauss auch von einem 'Klavierkonzert') widmete er seinem Mentor Bülow/ 1890 wurde es mit dem Klaviersolisten Eugen d'Albert in Eisenach uraufgeführt. Heiter und 'burlesk' sind die Themen, im besten Sinne konzertieren Soloinstrument und Orchester miteinander. Die Musik zeigt Strauss in einer frühen Phase, da er kompositorisch noch nicht an Liszt und Wagner anknüpfte. Er selbst bezeichnete die 'Burleske' im Jahr der Uraufführung als ein Werk 'über das ich weit hinaus bin'. Im Konzertbetrieb lange Zeit kaum vertreten, fand sie in den vergangenen zwanzig Jahren, nicht zuletzt durch Glenn Gould, wieder stärkere Beachtung. Mit Strauss' 'Burleske' war der Starpianist Daniil Trifonov erstmals beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks zu Gast. Die Konzerte vom 12. und 13. Oktober 2017 im Herkulessaal der Münchner Residenz, die für die vorliegende CD von BR-KLASSIK mitgeschnitten wurden, dirigierte Mariss Jansons. Nun liegt dieses Münchner Konzertereignis vom Herbst 2017 auf CD vor. Daniil Trifonov, Klavier Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Mariss Jansons, Leitung Sendhinweis BR-KLASSIK Bayerisches Fernsehen: Dienstag, 18. Februar 2020, 00:15 Uhr: Mariss Jansons und Daniil Trifonov spielen Strauss

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