Tiroler Notenstandl Heft 7 - Zigeunerisch g'spielt

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Beschreibung & Hörproben
Mit Ausnahme der Stücke von Hermann Kluckner sind alle Transskriptionen in der C-Dur-Stimmung (F... mehr
NO 1
01. Mesner-Alm-Marsch
02. Der erste Boarische
03. Einfacher Walzer
04. Alpboden-Polka
05. Sollerer Boarischer
06. Bettellotter-Walzer
07. Neuhauser Boarischer
08. Altes Tanzl
09. Loisl-Walzer
10. Gruß vom Oberland
11. Landegger-Boarischer
12. Hosser-Boarischer
13. Angerberg Boarischer
14. Angerberg Walzer
15. Ellmerer-Boarischer
16. Hopfgartner Boarischer
17. Langsamer Walzer
18. Sagl-Boarischer
19. Watschenplattler
20. Kalte Wasserl
21. Der Hansl von der Kuhalm
22. Tiroler Landler
"Heft 7 - Zigeunerisch g'spielt"
Setinhalt: 1
Titelergänzung: für Gitarre solo in Zigeunerstimmung oder 2 Gitarren in Normalstimmung
Erscheinungsdatum: 01.07.1998
EAN/UPC-Code: TV007
Stimmen: 1-2 Gitarren
Medium: Noten
Gattung: Volksmusik
Komponist: Diverse
Inhalt: 1 Heft A4 hoch
Schwierigkeitsgrad: verschieden
Arrangeur: Hackl, Stefan
Besetzung: 1-2 Gitarren
Interpret Originalnoten: Tiroler Volksmusikverein
Hersteller: Tiroler Volksmusikverein
Interpret: Tiroler Notenstandl

Produktbeschreibung

Mit Ausnahme der Stücke von Hermann Kluckner sind alle Transskriptionen in der C-Dur-Stimmung (F G c g h e') spielbar und wurden daher einheitlich in C notiert (die ursprüngliche Stimmung ist in Klammern angegeben). Man kann sie selbstverständlich auch in der Achentaler A-Stimmung (E A d e gis cis', mit denselben Griffen, aber anders angeordneten Bässen), oder in der D-Stimmung (G A d a h e', dieselben Griffe um einen Ganzton bzw. zwei Bünde höher) ausführen. Bis auf wenige Ausnahmen gelten dieselben Fingersätze. Spielt man mit zwei Gitarren, kann man die Bässe auch weglassen und die Melodie in Normalstimmung ausführen. Dabei kann man die Sexten natürlich auch auf der 1. und 3. Saite greifen. Für die Akkordbegleitung sind die üblichen Symbole beim Harmoniewechsel angegeben. Der Satz gibt die Spielweise der Musikanten so genau wie möglich wieder, auch dort, wo harmonische Reibungen entstehen. Für den dissonanten Nachschlag auf der IV. Stufe (*leere g-Saite) wurden bereits andere Töne (kleingedruckt) notiert, für einige andere Stellen Alternativen in Ossia-Takten angeboten. Zigeunerstimmung ist mehr als eine Skordatur (Umstimmung der Saiten), Zigeunerstimmung ist ein Stil. Auf den ersten Blick erscheint die Vielfalt von Stimmungen und spieltechnischen Varianten verwirrend, doch wird bei näherer Betrachtung ein gemeinsames Prinzip deutlich: eine Spielweise, die ein gleichzeitiges Spiel von zweistimmig geführter Melodie und Funktionsbässen mit einem Nachschlag ermöglicht.
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