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Alpbacher Bläser



Das Spielgut besteht hauptsächlich aus Volksweisen, Liedern Jodlern aber auch aus geistlicher Musik, mitunter auch aus Tanzln.Dabei waren damals Peter Moser - 1.Flügelhorn, Sepp Moser - 2.Flügelhorn,Oswald Haberl -Posaune und Andreas Moser - Tuba. Anfangs fehlte es an geeignetem Notenmaterial, aber wenn man den „Schmied im Haus hat“- Peter feilte und bog die verschiedensten Melodien zurecht, probierte und änderte, bis sie für uns passten. Das ist ja auch bis heute so geblieben.Als Moser Ander familien- und berufsbedingt Alpbach verließ, trat Moser Lois in seine Fußstapfen als Tubist. Auch Oswald Haberl war beruflich überlastet und so übernahm Sepp Margreiter die Posaunenstimme.
Dann 1999 - der Schock. Sepp Margreiter wurde beim Holzfällen von einem fallenden Baum an Lunge, Brustkorb und Wirbelsäule schwerst verletzt. Seitdem ist er an den Rollstuhl gefesselt. Aber aufgeben gibt’s bei ihm nicht. Durch unglaugliche Willenskraft ist er wieder so weit, dass er wieder seine geliebte Posaune spielen und seine Schischule leiten kann.Im November 2.003 die ganz große Tragödie: Der Tubist Lois wurde bei der Ausübung seines Dienstes als Waldaufseher beim Holzverladen von einem Baumstamm tödlich verletzt..Was tun ? Aufhören?- wäre ganz sicher nicht im Sinn von Lois gewesen.So gelang es, seinen Nachfolger als Waldaufseher Hannes Schneiderauch als Tubist zu gewinnen.Vor einigen Jahren kam Peter Hausberger von Beruf Musiklehrer mit der 2.Posaune zu den Bläsern .Seit 2 Jahren wirkt auch sein Bruder Gerhard (Musikstudent) mit dem Flügelhorn mit.So ist es nun möglich, vom Flügelhornduo bis zum Bläsersextett zu musizieren.Peter Moser sorgt dafür, dass das Spielgut nicht ausgeht und jede Probe ist spannend, denn irgend etwas Neues hat er immer dabei.Wie viele Weisen und Tanzl’n er gesetzt und gemacht hat? Er selber weiß es nicht annähernd und er besteht nach wie vor darauf, Zusammenspiel und Intonation zu verfeinern. Lieder, Weisen, Jodler (manche ganz verzwickt,)geistliche und auch barocke Musik lassen keine Langeweile aufkommen.Vom Anfang an waren die „ Bläser“ Mitgestalter des Alpbacher Adventsingens und erlebten viel Unvergessliches in der Kirche, auf dem Berg, im Gasthaus und bei den verschiedensten Volksmusikveranstaltungen inner- und außerhalb von Tirol.Drum- 50 Jahr, langaber rar und schean und fein- a nett’s Zusammensein.Und sollt’ amal a Misston sein, setzt ma dafür an richtig’n ein, dass’s wieda stimmt und tuat- is für jed’n guat.So soll’a weitergeahn no long und übermorg’n, dafür wearnd’n später a die Jüngern sorg’n.