Von St.Petersburg Bis Jerusalem

Geringas,David/Nemtsov,Jascha Von St.Petersburg Bis Jerusalem

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Beschreibung & Hörproben
»Eli, Zion, w’areha, k’mo ischa v’zireha« - »Jammere, o Zion und ihre Städte, wie eine Frau in... mehr
CD 1
01. Méditation hébraique - Geringas,David/Nemtsov,Jascha 06:14
2/01. Nr. 1 Prayer - Geringas,David/Nemtsov,Jascha 04:26
3/02. Nr. 2 Supplication - Geringas,David/Nemtsov,Jascha 02:08
4/03. Nr. 3 Jewish song - Geringas,David/Nemtsov,Jascha 02:30
5/01. Chassidischer Tanz - Geringas,David/Nemtsov,Jascha 02:48
06. Eli Zion - Geringas,David/Nemtsov,Jascha 05:23
07. Frejlachs (Improvisation) - Geringas,David/Nemtsov,Jascha 03:03
8/02. Meditation - Geringas,David/Nemtsov,Jascha 02:33
09. Shir Yehudi (Jüdisches Lied) - Geringas,David/Nemtsov,Jascha 03:06
10. Poem - Geringas,David/Nemtsov,Jascha 06:21
11. Fragment mystique - Geringas,David/Nemtsov,Jascha 03:21
12. Rhapsodie (Rezitativ und chassidischer Tanz) - Geringas,David/Nemtsov,Jascha 05:48
13/01. 1. Yemenite song - Geringas,David/Nemtsov,Jascha 06:43
14/02. 2. Intermezzo - Geringas,David/Nemtsov,Jascha 02:59
15/03. 3. Prayer - Geringas,David/Nemtsov,Jascha 04:18
16/04. 4. Sephardic dance - Geringas,David/Nemtsov,Jascha 04:13
"Von St.Petersburg Bis Jerusalem"
Setinhalt: 1
Gesamtspieldauer: 065:54h
Erscheinungsdatum: 30.05.2005
EAN/UPC-Code: 4010276017516
Medium: CD
Komponist: Various
Hersteller: SWR Classic
Interpret: Geringas,David/Nemtsov,Jascha

Produktbeschreibung

»Eli, Zion, w’areha, k’mo ischa v’zireha« - »Jammere, o Zion und ihre Städte, wie eine Frau in ihren Wehen...« - das sind die ersten Worte eines Klagegebets, das am jüdischen Trauertag Tish’a be-Av (am neunten Tag des Monats Av) gesungen wird. An diesem Tag wurden sowohl der erste (im Jahr 586 v.u.Z.) als auch der zweite Jerusalemer Tempel (im Jahr 70 u.Z.) zerstört. In der jüdischen Tradition ist der neunte Av seit fast zweitausend Jahren auch ein Symbol für die Leiden des jüdischen Volkes, die durch den Verlust seines nationalen Zentrums und die folgende Vertreibung aus dem Land Israel verursacht wurden. Die Melodie »Eli, Zion« wurde zur Grundlage eines gleichnamigen Stücks (1912) von Leo Zeitlin. Sie wird dort mit den uralten rezitativischen Motiven kombiniert, mit denen in der jüdischen Liturgie Texte aus dem biblischen »Hohen Lied« vorgetragen werden. Trauer und Hoffnung, vor allem aber Verbundenheit mit dem jüdischen nationalen Erbe - so kann man die Botschaft dieser Komposition interpretieren. Eli Zion gehörte in den 1910er - 1930er Jahren zu den meistgespielten Werken der »Neuen Jüdischen Schule« in der Musik. Die jungen Komponisten - Mitglieder dieser Schule - entwickelten damals zum ersten Mal in der Musikgeschichte einen nationalen Stil in der Kunstmusik, der Elemente jüdischer Folklore und synagogaler Musik integrierte. Diese Schule war eng mit der jüdischen kulturellen Renaissance- Bewegung verknüpft und wurde auch von zionistischen Ideen geprägt.

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